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    <title>Storytelling und Zukunftsdenken</title>
    <link>https://www.bergeconsulting.de</link>
    <description>Strategien und Ideen für Kommunikation, Storytelling und gute Unternehmensführung.</description>
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      <title>Storytelling und Zukunftsdenken</title>
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    <item>
      <title>Employer Branding in unruhigen Zeiten: Warum die Zukunft in Ihre Strategie gehört</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/my-post</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Bewerbungen herrscht in vielen Branchen aktuell kein Mangel. Aber ruhig sind die Zeiten deshalb nicht. KI verändert Berufsbilder, Kompetenzprofile verschieben sich, und viele Mitarbeitende fragen sich, was ihre Arbeit morgen noch bedeutet. Die Unruhe hat ihre Richtung gewechselt, vom Arbeitsmarkt hinein in die Organisationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_1144.png" alt="Unruhige Zeiten, denen man mit Zukunftsdenken in der Employer Branding Strategie begegnen sollte, werden auf dem Bild durch viele bunte Stühle dargestellt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau deshalb ist jetzt der richtige Moment, über Employer Branding neu nachzudenken. Denn es wirkt nach außen wie nach innen. Über die Unternehmenskultur, den Sinn in der Arbeit und über Identifikation mit dem Arbeitgeber, also über das, was Menschen anzieht und hält. Und demografisch ist klar: Der Fachkräftemangel ist strukturell. Wer jetzt vorbaut, ist vorbereitet, wenn sich der Markt wieder dreht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wie baut man vor, wenn man nicht weiß, was kommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategien enthalten immer Bilder von der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine Employer-Branding-Strategie entwickeln, treffen Sie Annahmen über die Zukunft, ob bewusst oder unbewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zukunftsforscher Christian Neuhaus beschreibt es so: Zukunft kommt in der Gegenwart ausschließlich in Form von Bildern vor. Diese Bilder nutzen wir, um in der Gegenwart für die Zukunft zu entscheiden. Zukunftsbilder stecken in jeder Employer-Branding-Strategie. Sie können beschreiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche Talente künftig gefragt sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche Werte sie mitbringen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über welche Kanäle sie erreichbar sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und was Arbeit für sie bedeutet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Bilder existieren, sondern ob man sie bewusst gestaltet oder implizit lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Lücke, die es im Employer Branding zu schließen gilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Unternehmen gehört es zum Standard, sich systematisch mit Zukunft auseinanderzusetzen, etwa in der Unternehmensstrategie oder im Innovationsmanagement. Im Bereich Human Resources ist das seltener der Fall. Im Employer Branding noch  weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wird  hier intensiv mit Annahmen über die Zukunft gearbeitet: Wie sieht der Arbeitsmarkt in fünf oder zehn Jahren aus? Was erwarten dann potenzielle Mitarbeitende? Welche Rolle wird Arbeit spielen? Oft bleiben diese Annahmen unausgesprochen und damit ungeprüft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Szenarien statt einer einzigen Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausweg liegt nicht darin, die Zukunft vorherzusagen. Sondern darin, mehrere mögliche Zukünfte zu denken und Strategien so zu entwickeln, dass sie in unterschiedlichen Entwicklungen tragfähig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erprobter Ansatz dafür ist die Szenario-Technik. Dabei entstehen verschiedene plausible Zukunftsbilder, zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Arbeitsmarkt mit neuen Engpässen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veränderte Werte und Erwartungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder tiefgreifende Veränderungen durch Technologien wie KI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Szenarien erweitern den Denkrahmen. Entscheidungen entstehen nicht mehr aus einer unbewusst angenommenen Zukunft, sondern im Bewusstsein mehrerer Möglichkeiten. Szenarien lösen Unsicherheit nicht, aber sie machen sie bearbeitbar. Organisationen treffen auf ihrer Basis robustere und flexiblere Entscheidungen. Nicht, weil sie die Zukunft kennen, sondern weil sie mit unterschiedlichen Entwicklungen rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein starkes Signal aus der HR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig sendet dieser Ansatz ein besonderes Signal: Die Frage, wie ein Unternehmen Mitarbeitende gewinnt und bindet, wird strategisch ernst genommen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Zukunftsorientierung im HR-Bereich ist damit nicht nur ein Werkzeug, sondern bildet den Kern einer starken Arbeitgeberpositionierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft ist ungewiss, darin liegt eine Herausforderung wie eine Chance. Ich unterstütze Organisationen dabei, Zukunft systematisch in ihre strategischen Überlegungen einzubeziehen, auch im Employer Branding.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:42:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In drei Schritten (und mit Netflix) zu einem großartigen 2025</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/mit-drei-schritten-und-netflix-in-2025-besser-kommunizieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_9127.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Weniges versandet schneller als gute Vorsätze. Der Vergleich der Besucherzahlen im Fitnessstudio von Januar zu Februar zeigt das in einfacher Form. Außer … Sie wissen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fühlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wofür die guten Vorsätze da sind, woran sie scheitern könnten und wie es dennoch gelingt sie umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser kommunizieren für Ihre Organisation kann so ein guter Vorsatz sein. Egal, ob es um die Kommunikation nach innen oder außen geht. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, im nächsten Jahr solle alles anders werden (Achtung: Vorsatz = schwierig): Hier ein Dreischritt, mit dem Sie das potenzielle Versanden verhindern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hollywood und Netflix sich vorstellen, was Sie erreichen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das ist die klassische Frage nach dem Ziel. Aber denken Sie diese Frage etwas unterhaltsamer als gewöhnlich. In bunten Bildern, mit Emotionen und Musik im Hintergrund. Mehr Hollywood, mehr Netflix, wenn Sie sich ausmalen, wie der Zustand sein wird, den Sie erreichen, wenn Sie und Ihr Unternehmen öfter, besser und klarer kommunizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Purer Optimismus macht faul. Aber Pessimismus auch. Besser: sich realistische Hürden ausmalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ist nun erstmal genug geträumt. Denn wer träumt, ist erstmal zufrieden und droht weiter nichts zu tun. Wer allerdings nie träumt, der bleibt stehen. Deswegen gilt: Nach dem Träumen überlegen, woran der Traum scheitern könnte, welche Hürden im Wege stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleiben wir bei der systematischen Kommunikation: Das Kommunikationsteam wird 2025 halbiert. Keiner kennt hier so richtig KI. Die besten Themen will der Vorstand nicht nach außen tragen. Und so weiter oder anders. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der elegante Sprung über die Hürde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie wissen, wo es zu knirschen droht, können Verstand und Erfahrung zu Hilfe kommen. Fassen Sie einen Vorsatz, machen Sie einen konkreten Plan, was Sie tun, wenn Sie vor der Hürde stehen. Der darf fantasievoll sein. Denn wenn es kein echter Hürdenlauf ist, ist es vielleicht sinnvoll, die Hürde einfach zu umlaufen. Oder wegzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugleich sollte der Plan sehr praktisch und umsetzbar sein. Also: Wenn ich die Hürde sehe, dann tue ich dies und damit nehme ich sie elegant und komme ans Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab ins neue Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hollywood und Pragmatismus, zusammengenommen sind sie eine gute Kombination. Träumen Sie sich in Ihre besten Kommunikationsziele für 2025. Wie die Arbeitgebermarke sehr speziell und packend wird. Wie sie ganz differenziert mit Zielgruppen ins Gespräch kommen. Warum Sie endlich mehr Themen nach innen vermitteln können. Überlegen Sie gut, woran sie scheitern könnten. Und haben Sie dann einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Immer-wenn-dann-Plan.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das funktioniert auch für Ziele jenseits der Unternehmenskommunikation (Fitnessstudio und mehr). Was ich hier grob vereinfacht dargestellt habe, hat eine empirische Psychologin „WOOP“ getauft. Wer mehr darüber lesen will, dem sei Gabriele Oettingen empfohlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ein glückliches 2025, mit Wünschen und Zielen, die Wirklichkeit werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The (happy) End.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:25:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/mit-drei-schritten-und-netflix-in-2025-besser-kommunizieren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie komme ich auf's Treppchen bei der Arbeitgeber-Olympiade?</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/blog/arbeitgeber_olympiade</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus aus der Massenszene in grau, rein in die Unverwechselbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_6079-af3ed67a.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tragen die Bäume keine Blätter mehr, werden sie für Nicht-Botaniker noch verwechselbarer als sonst. Graues Wimmelbild, Massenszene, kein Baum ist identifizierbar, sehen alle gleich aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitgeber verlieren sich häufig in genau einer solchen Szenerie, wenn sie beim Wettbewerb um Talente versuchen, auf sich aufmerksam zu machen. Das liegt daran, dass die Vorteile, die sie für sich als Arbeitgeber herausstellen, austauschbar sind. Sie werden nur aufgezählt und zu wenig erzählt und belegt. So schafft man es in der Arbeitgeber-Olympiade nicht aufs Treppchen. Und dabei sein, das gute alte olympische Motto, ist am Arbeitsmarkt ganz sicher nicht alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wieso? Ich sage doch alles. Das Gehalt ist gut, der Arbeitsplatz sicher, die Aufgabe vielseitig, die Arbeitskultur von Wertschätzung und Eigenverantwortung geprägt, mobiles Arbeiten gibt es und selbstverständlich wird darauf geachtet, dass Beruf und Familie vereinbar sind. Punkt. Thema abgehakt. Oder noch was mit Nachhaltigkeit? Ok, das muss dann aber reichen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da hört keiner mehr hin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das reicht nicht einmal in einer Stellenanzeige, in der man sich kurzfassen muss. Das reicht so schon gar nicht auf der eigenen Website. Weniger und mehr muss her.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger, weil es gilt, für sich als Arbeitgeber Schwerpunkte zu setzen. Was sind meine größten Vorteile? Welche Menschen passen zu mir?  Wie tickt meine Zielgruppe und welche meiner Stärken passen zu diesen Menschen? Welche stelle ich deswegen in den Vordergrund? Welche anderen behandle ich in Kürze?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie die kleinere, aber besonders feine Schnittmenge gefunden haben zwischen dem, was sie als Arbeitgeber auszeichnet, und dem, was ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen, haben sie den ersten wichtigen Schritt getan. Sie haben ihre wichtigsten, passendsten Stärken definiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glaubwürdig erzählen, so konkret wie möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der zweite Schritt ist nun, diese ausführlich zu erzählen und zu belegen. Was heißt es genau, wenn in dem Unternehmen Beruf und Familie gut zu vereinbaren sind? Benennen sie Regelungen. Erzählen sie Geschichten von Mitarbeitenden, für die es bedeutsam ist. Berichten sie, wie diese ihren Berufsalltag leben, wann sie an der Kita sind, und was passiert, wenn ein Kind krank wird. Als kurze Interviews in Text und Video.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dies gilt genauso für ihre anderen Stärken als Arbeitgeber. Was heißt konkret Arbeitsplatzsicherheit? Nennen sie Zahlen. Wie lange gibt es das Unternehmen? Wie ist seine Entwicklung? Wie lange sind Menschen im Durschnitt bei Ihnen? Was sichert das Unternehmen für die Zukunft ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre Karriereseite kann ein lebendiges Buch über Ihr Unternehmen sein. Mit Zahlen und Fakten, mit Geschichten und Bildern, die Menschen, die von außen auf das Unternehmen blicken, aufzeigen, wieso es eine gute Idee ist, hier einzusteigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebendiges Buch heißt auch, dass der Karrierebereich auf ihrer Website lebt und sich weiterentwickelt. Er ist das schlagende Herz ihrer Darstellung als attraktiver Arbeitgeber. Er pusht sie aufs Treppchen der Arbeitgeber-Olympiade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 13:06:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/blog/arbeitgeber_olympiade</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ein Film mit guten Texten zu tun hat - Nachklang zu "AEIOU - Das schnelle Alphabet der Liebe"</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/was-ein-interessanter-film-ueber-das-texten-lehren-kann-nachklang-zu-aeiou-das-schnelle-alphabet-der-liebe</link>
      <description>Raus aus der Laberkammer. Rein in Texte, die haften bleiben. Wie das geht? Hier ein Tipp, inspiriert durch den Film "AEIOU - Das schnelle Alphabet der Liebe".</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/2022_Ulrichshusen_020.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AEIOU erzählt eine Liebesgeschichte. Dafür reichen dem Film knappe Dialoge und wenige Protagonisten. Die Reduktion schärft die Wahrnehmung für das, was gesagt wird. So fällt auf, dass Brücken geschlagen werden in den Dialogen vom Anfang bis zum Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass im Titel des Films Sprache bis auf die fünf Vokalbuchstaben AEIOU kondensiert wird, passt dazu. Die Vokale haben dann, im Film, einen sehr überraschenden „Auftritt“ in einer französischen Polizeistation. Vokale, Wörter, Sätze spiegeln sich. Der Film hat auch auf anderen Ebenen eine künstliche Grundstimmung und ist zugleicht von Humor durchwebt. Fast ein Widerspruch, möchte man meinen, aber eine der seltsamen Balancen, die die Geschichte aufbaut und aushält. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Satz mit Bedeutung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wenig gesagt wird, sollte das, was gesagt wird, stimmen. Etwas mitteilen. Haften bleiben. Zum Lächeln bringen. Wie der Satz im Film, geäußert von einem französischen Polizisten: „Da muss ich was übersehen haben“. Stimmt, hat er. Den Schuldigen. Weil er sich kurz, während er das Video der genau richtigen Überwachungskamera ansah, einen Kaffee geholt hat. Ohne das Video anzuhalten. Den Satz äußert er aber später, in einem anderen Kontext. Das ist so eine Brücke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heißt das nun fürs Texten? Nehmen wir als Beispiel einen Text, der ein Unternehmen so beschreiben soll, dass mögliche Kunden sich für das Unternehmen interessieren, an den Namen erinnern und neugierig werden. Das Inhalte also haften bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederaufnahmen im Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dieser Text sollte seine Balance finden und aufbauen. Keine unnötigen Wörter nutzen. Keine, die so oft geschrieben werden, dass die Augen der Leserin und des Lesers kaum anders können, als über das Wort zu rutschen. Wisch. Wenn nicht einmal wahrgenommen wird, kann auch nicht verstanden werden. Konzentration auf das, was über das Unternehmen gesagt werden kann, in gelingenden Sätzen. Dann können Brücken gebaut werden. Wiederaufnahmen. Das ist nicht langweilig, sondern melodisch und erhöht die Aufmerksamkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus aus der Laberkammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt äußere Rahmenbedingungen für Texte über Unternehmen. Das Medium gibt sie vor, oder Algorithmen von Suchmaschinen, oder eine Mensch-Maschine-Schnittstelle stellt Forderungen an einen Text. Diese Anforderungen sollten nicht ignoriert werden. Stattdessen begegnen wir ihnen beim Texten mit Humor und dem Blick auf das Wesentliche. So retten wir unsere Texte vor der Laberkammer, der komplett unreligiösen Vorhölle der Phrasenwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten wir stattdessen unsere Leserinnen und Leser bei Laune und erschreiben dem Unternehmen einen Platz am Gedächtnishorizont. Ein Lächeln auslösend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden wir konkret
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wollen wissen, wie das konkret aussieht - vielleicht am Beispiel eines Textes über Ihr Unternehmen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dann melden Sie sich bei mir: franziska@bergeconsulting.de
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 09:52:50 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/was-ein-interessanter-film-ueber-das-texten-lehren-kann-nachklang-zu-aeiou-das-schnelle-alphabet-der-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Storytelling</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/2022_Ulrichshusen_020.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Storytelling unterm Weihnachtsbaum - 3 Tipps, damit es nicht nadelt</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/storytelling-unterm-weihnachtsbaum-3-tipps-damit-es-nicht-nadelt</link>
      <description>Mit diesen drei Tipps gelingt die Weihnachtspost. Und: der "game changer" Christstollen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Weniger ist mehr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_5422-9c7096d8.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich über Post zu Weihnachten (wie sonst auch). Privat und beruflich. Besonders freue ich mich, wenn die, die im beruflichen Kontext schreiben, an diese drei Dinge gedacht haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens: Den Weihnachtspostverteiler jährlich auffrischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, ich habe kein schlechtes (Namens-)Gedächtnis. Und ich finde es sehr schön, wenn jemand mir schreibt, mit dem ich vor Jahren zu tun hatte. Aber hin und wieder taucht Post von Menschen auf, bei denen ich beim besten Willen nicht weiss, woher wir uns kennen. Also: Auch wenn die Jahresendzeit kracht und knirscht und alle noch etwas wollen. Und dann noch diese Pandemie. Ich weiß. Dennoch: Der Verteiler für die Weihnachtspost gehört jährlich und ordentlich gepflegt. Auch, damit Sie niemanden vergessen, den Sie im letzten Jahr neu kennen und schätzen gelernt haben. Das wäre doch wirklich schade!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahme fürs Streichen oller und falscher Adressen: Sie versenden Christstollen. Den nehme ich immer - andere wahrscheinlich auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens: Ihrem Stil treu bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde, es geht so ziemlich alles zu Weihnachten: selbst gestaltete Avantgarde-Karten, gekaufte für den guten Zweck, ganz traditionelle Motive, lustige (Katzen-)Videos und mehr. Einziges Muss: Stil, Ton und Co. sollten zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drittens: Bitte keine Probleme mit der Handhabung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler passieren überall, und gerade bei freundlichen Gesten ist jeder prinzipiell großzügig. Dennoch: Die digitale Weihnachtskarte von der hippen Agentur, die sich nicht öffnen läßt. Mhhh. Das Mailing, aus dem schon die Schokolade bröselt. Neeeee. Lieber einfach halten, aber nutzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne: Haben Sie besinnliche Tage mit schöner Post (und denken Sie gegebenenfalls an den Christstollen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Franziska Berge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:49:40 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/storytelling-unterm-weihnachtsbaum-3-tipps-damit-es-nicht-nadelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmenskommunikation,Kommunikation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_5422-9c7096d8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>100 Wörter und drei Sätze über ein Business</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/100-woerter-ueber-mein-business</link>
      <description>Die Markengeschichte beschreibt das Angebot aus Kundensicht. Hier ein Plan, wie man 100 Wörter und drei Sätze generiert. Die Positionierung lebendig zu halten ist essentiell für gutes Marketing und den Business-Alltag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Wert einer guten Positionierung im Marketing und im Business-Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/66260885-1913-44B6-B34A-0457B9FAF2BD-7d1592e2.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Was machen Sie eigentlich genau?", fragt die potentielle Kundin. Gute Frage, denkt die Unternehmerin. Und fängt an zu überlegen, wie sie ihr Angebot am besten in Worte packt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worum es jetzt geht ist die Positionierung, der Markenkern. Und es geht um Storytelling und die Perspektive der potentiellen Kundin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, wenn die Unternehmerin sich auf diese Frage vorbereitet hat. Sollte sie natürlich, wenn sie Marketing nach dem Lehrbuch macht. Aber wer macht das schon? Also nehmen wir den nicht ganz seltenen Fall an, dass die Antwort nicht parat ist, dass die Antwort deswegen "irgendwie" ausfällt, abhängig von Sonnenstand, Laune und Umgebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre besser? Hier ein Plan zur freien Umsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100 Wörter über das Business schreiben - die Markengeschichte festhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste Woche wird zur Woche der Positionierung. Am Ende der Woche stehen 100 Wörter über das Business. Inhalt: „Das erreicht MEIN_BUSINESS für meine Kunden – die Markengeschichte“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig für die 100 Wörter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles aus Kundensicht beschreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sind die typischen Kunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist das Problem, die Herausforderung der Kunden? (A)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie hätten sie ihre Welt gerne, wo möchten sie hin? (B)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie hilft  MEIN_BUSINESS ihnen, um von A nach B zu kommen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist das Besondere von MEIN_BUSINESS?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Werte habe ich, welche Werte teile ich mit meinen Kunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Weg zu den 100 Wörtern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Montag bis Freitag  jeden Tag 15 Minuten an den 100 Wörtern schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann sein, dass man immer neu anfängt. Es kann sein, dass man immer am selben Text arbeitet. Egal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss 15 Minuten dabei sein (Timer stellen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Text kann am Anfang länger als 100 Wörter sein. Im Laufe der Woche sollte er eingedampft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine gute Idee, an den ersten Tagen sich nicht zu „zensieren“, der Text ist ja zunächst nur für die eigenen Augen da. Herumspinnen erwünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst am Freitag gibt es die Aufgabe, ggf. auf 100 Wörter zu kürzen (es können natürlich auch weniger sein) und etwas zu erstellen, was vorzeigbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Sätze über das Business parat haben - die Kern-Positionierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Woche zwei werden die 100 Wörter in drei Sätze kondensiert, die gut zu sprechen sind. Und die eine erste Antwort auf die Frage sind: "Was machen Sie eigentlich genau?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu noch ein Tipp: Die Antwort soll nicht nur eine echte Antwort sein, sondern auch neugierig machen, mehr zu erfahren. Im besten Fall fragt der potentielle Kunde nämlich nach der ersten Antwort: "Ach, das ist ja interessant, und wie machen Sie das? Erzählen Sie mir mehr!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Sätze jeden Tag mindestens einem Menschen erzählen - die Markengeschichte teilen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, nun beginnt die Reise. Die 100 Wörter werden geteilt, genutzt (Website ?!?) und diskutiert, die drei Sätzen an Menschen erprobt. Die eigene Markengeschichte ist lebendig und hilft,  prägnant MEIN_BUSINESS zu beschreiben und die passenden Kunden zu begeistern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 13:18:17 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
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      <g-custom:tags type="string">Marketing</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/66260885-1913-44B6-B34A-0457B9FAF2BD.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn ein Netzwerk mich überrascht</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/wenn-ein-netzwerk-ueberrascht</link>
      <description>Wie betreibe ich ein Netzwerk? Und wie überrasche ich damit?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Tipps für gute Netzwerke
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/e1e439c4-d3b1-4ef7-a720-5f34cfb8e0be-1920w.jpg" alt="Netzwerken nicht dem Zufall überlassen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Manche Menschen können es einfach: "netzwerken". Egal wo sie sind, sie sprechen stets mit den Menschen, die für sie wichtig sind. Sie bringen von jeder Abendveranstaltung drei relevante Kontakte mit. Diese Menschen benötigen eigentlich keine professionell betriebenen Netzwerke. Sie sind
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktkünstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und profitieren davon. Aber für die anderen, die gute wie schlechte Tag
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kennen, wenn sie Kontakte knüpfen wollen, braucht es Netzwerke. Also für fast alle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Deutschland herrscht kein Mangel an
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beruflichen Netzwerken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Branche, Aufgabe, Region und weitere Anker werden genutzt, um gezielt Menschen zusammenzubringen. Dafür muss der oder die Einzelne sich nur in ein Netzwerk begeben. Das Netzwerk erleichtert dann die Kontaktaufnahme, dafür ist es ja da, so dass auch die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichtkontaktkünstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Erfolg haben sollten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber wie groß der Erfolg wird, hängt oft doch wieder recht stark von der Persönlichkeit des Netzwerkenden ab. Aus meiner Sicht zu sehr. Hier sind die Betreiber des Netzwerks gefragt. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, ob die Netzwerk-Events persönliche oder digitale Zusammentreffen sind!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Wie betreibe ich ein Netzwerk, das richtig gut funktioniert?
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer auf der anderen Seite steht und ein Netzwerk betreibt, hat
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           viele Aufgaben auf dem Tisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Das Netzwerk muss finanziert, beworben und vergrößert werden, die Events konzipiert und organisiert. Mit den Mitgliedern kommuniziert man regelmäßig über einen E-Mail-Newsletter und die Sozialen Medien. Und dann noch die Pressearbeit ...
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alles richtig gemacht, damit das Netzwerk blüht, wächst und gedeiht? Jein. Die aufgeführten Standards der Netzwerkarbeit sind nicht zufällig Standards, sie bilden die Basis dessen, was zu tun ist. Aber sie helfen noch nicht unseren Nichtkontaktkünstlern.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für sie sollten sich die Betreiber ins Zeug legen, damit so viele gute Kontakte und Ideen entstehen, wie es das Netzwerk potentiell hergibt. Also viele!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit dies gelingt, müssen die Mitglieder aus ihrer Routine geholt und unterstützt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überraschen, neue Formate einführen, dass ins Gespräch bringen immer wieder in den Mittelpunkt stellen: So funktioniert "netzwerken" für alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Wie überrasche ich als Netzwerk?
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Business not as usual
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist gefragt. Für ein Event heißt das zum Beispiel: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menschen in wechselnden, immer wieder neuen Formaten miteinander in Kontakt bringen. Es nicht dem Zufall überlassen, ob und worüber Unbekannte miteinander reden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsame Bearbeitung von Fragestellungen in die Events einfügen. So lernt man sich schnell und von neuen Seiten kennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Themenoffene Gestaltung von Events. So findet man andere, die dieselben Fragen haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit digitalen Tools wie Quiz und Meinungsumfragen arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und die Kontaktkünstlerin, der Kontaktkünstler? Die können sich so einbringen, dass sie sich selbst blendend vernetzen und gleichzeitig andere zusammenzubringen, die nicht mit ihrer Gabe ausgestattet sind. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_5450.JPG" length="917815" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 12:04:00 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/wenn-ein-netzwerk-ueberrascht</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_5450.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_5450.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3 Ideen für die interne Kommunikation in Zeiten des Home Office</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/interne-kommunikation-und-home-office</link>
      <description>Interne Kommunikation und Home Office:  Das sind neue Herausforderungen für die Verantwortlichen. Hier drei Ideen: öfter, kürzer, anders.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öfter, kürzer, anders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/B901C9C3-C8F3-4FF4-8590-D564920B2313-00cc59d9-47ca2a51.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Home Office ist manches besser. Viele gute Bücher liegen griffbereit. An den Wänden hängt Kunst, die einen persönlich berührt (hier: Dank an und Copyright von Sabine Felber). Im Home Office ist manches schlechter. Die Kolleginnen und Kollegen trifft man nicht zufällig in der Kaffeeküche oder auf dem Flur. Natürlich kann man sie anrufen, und das passiert öfter. Aber das aktive Telefonat oder der Videocall fallen nicht jedem Menschen so leicht wie das kurze Gespräch, das sich zufällig ergibt. Auch einige andere kommunikative Büro-Situationen funktionieren nicht mehr wie gewohnt. Was also tun, wenn man für die interne Kommunikation im Unternehmen verantwortlich ist? Hier drei Ideen. Ich freue mich auf Feed-back.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Zum guten Gespräch wie in der Kaffeeküche aufrufen
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Regen Sie an, dass jede und jeder im Home Office einmal am Tag ein Kaffeeküchengespräch mit jemand anderem im Unternehmen führt. 10 Minuten. Freie Themenwahl. Es kann beruflich sein, muss aber nicht. Per Telefon, per Video, wie man mag. Alle wissen, dass es das gibt. Wenn man jemanden anruft und sagt, hast du 10 Minuten für mich, dann versteht der andere, worum es geht. Miteinander reden. Nicht lange, aber nach 10 Minuten weiß man wieder mehr übereinander und über das Unternehmen, man fühlt sich verbunden und ist motiviert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Die Unternehmensleitung häufiger sichtbar machen
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sicher haben Sie gute Kanäle für den Dialog zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitenden, die Sie jetzt intensiv nutzen. Vielleicht macht es dennoch Sinn, diese Kanäle noch um ein zusätzliches Format zu ergänzen. Ein kurzes Format, das dafür häufiger eingesetzt  werden kann. Denn wichtig ist es, am Ball zu bleiben, um die Verbindung  bei räumlicher Distanz aufrechtzuerhalten. Beispiele: Jeden Tag eine (wirklich) kurze Mail von der Unternehmensleitung - ein Gedanke, eine Anregung, eine knappe Reflexion. Oder wöchentlich ein 1-Minuten-Videostatement zu einem Thema, das die Leitung aktuell voranbringt. Oder beides.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Fachlichen Austausch und Support sicherstellen
         &#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Keiner kann alles. Jeder hat seine Stärken. Die Experten unterstützen die Neuen. Die Jungen die Älteren. Die Älteren die Jungen. Fachwissen wird über Teamgrenzen weitergegeben. In Unternehmen hilft man sich, kann man
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ragen stellen, nutzt man die Qualität der anderen. Auch aus dem Home Office heraus sollte das bewahrt werden. Es ist nicht sicher, dass dies von alleine gelingt. Fragen Sie die Mitarbeitenden, was sie benötigen. Richten sie für den fachlichen Austausch in Home Office-Zeiten die passenden Strukturen und Rituale ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/B901C9C3-C8F3-4FF4-8590-D564920B2313-eb6ea245.jpeg" length="5864474" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:12:07 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/interne-kommunikation-und-home-office</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interne Kommunikation,HR</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/B901C9C3-C8F3-4FF4-8590-D564920B2313-eb6ea245.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/B901C9C3-C8F3-4FF4-8590-D564920B2313-eb6ea245.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeden Tag einen guten Text schreiben</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/jeden-tag-einen-guten-text-schreiben</link>
      <description>Über guten Stil und was er damit zutun hat, dass die externe und interne Kommunikation ihre Ziele erreicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Textqualität in der Unternehmenskommunikation entscheidend ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2770-1920w-1920w.jpg" alt="Textqualität in der Unternehmenskommunikation" title="Warum Textqualität in der Unternehmenskommunikation entscheidend ist"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wann lese ich einen Text bis zum Ende durch? Und könnte Ihnen anschließend sagen, worum es ging?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Drei Antworten:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Text berührt meine persönlichen Interessen,  meine Leidenschaften. Er liest sich dann quasi von alleine ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Text ist exzellent geschrieben. Ein guter Stil kann über vieles hinweghelfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Text erzählt eine Geschichte, er nimmt mich mit, es gibt eine Person, mit der ich mich identifizieren kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Textqualität in der Unternehm
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          enskommunikation
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was bedeutet das für die Unternehmenskommunikation? Nur selten decken sich die Themen der internen und externen Kommunikation direkt mit unseren persönlichen Leidenschaften. Dies kann vorkommen, wenn ich in einem Bereich arbeite, der zugleich mein Hobby ist. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daher: Damit ein Text auf einer Website oder in einem internen Newsletter die Köpfe und im besten Fall auch Herzen seiner Leserinnen und Leser erreicht, gilt es, die Antworten 2. und 3. zu beachten. Also exzellent schreiben und eine Geschichte erzählen. Am besten beides zusammen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Exzellent schreiben
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Exzellent schreiben, ist das nicht übertrieben? Haben die Kommunikationsexperten in einem Unternehmen nicht einfach nur eine Informationspflicht und überhaupt so viel zu tun, dass sie sich nicht mit gutem Stil abmühen können?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nehmen Sie sich zwei Minuten Zeit für eine Introspektion. Gab es diese Woche einen Text, den Sie im beruflichen Kontext lesen sollten bis mussten, bei dem Sie sich von der ersten Zeile an gequält haben? Dreimal neu angefangen, in der Mitte dann schneller gelesen und am Ende nicht wirklich aufgenommen, was er enthielt?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Wo ist denn hier eine Geschichte?
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aller Wahrscheinlichkeit nach war der Text schlecht geschrieben und ohne jeden Ansatz einer Geschichte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es geht anders. Die Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen und Einrichtungen sollten die Hüter der guten Texte sein. Die Agenturen, die sie beauftragen, ebenso. Alle, die in der Berufswelt schreiben, können Verantwortung für ihre Sätze übernehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sie meinen, Sie können nicht gut schreiben? Schreiben kann man üben und verbessern, mit viel Spaß dabei. Und wie schön, wenn die Texte hinterher gelesen und behalten werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Sie machen nur Bewegtbild, also alles gut?
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das betrifft Sie alles nicht, weil Sie aufs bewegte Bild setzen? Leider doch. Denken Sie einfach an den letzten schlechten Imagefilm, den Sie gesehen haben, und Sie wissen: Qualität ist auch hier das zentrale Thema.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für Unterstützung bei guten Texten (und bewegten Bildern): Senden Sie eine kurze Mail mit dem Betreff: "Jeden Tag einen guten Text schreiben" an franziska@bergeconsulting.de
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2770.jpg" length="1054942" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 08:35:47 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/jeden-tag-einen-guten-text-schreiben</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2770.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2770.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Radikal einfache Kommunikation</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/radikal-einfache-kommunikation</link>
      <description>In der Kommunikation ist weniger oft mehr. Unser Plädoyer: Mit radikaler Einfachheit durchdringen. Dabei ist eine gute Positionierung entscheidend.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plädoyer für eine klare Positionierung in der Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2357.jpg" alt="Radikal einfache Kommunikation" title="Starke Botschaften, Wiederholungen, weniger ist mehr!"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikationsexperten haben es schwer. Regelmäßig entstehen neue soziale Medien und digitale Plattformen, deren Nutzen für die eigenen Ziele erst zu erproben ist.  Die Zielgruppen werden immer differenzierter, denn der Einzelne lebt seine Einzigartigkeit und stellt seinen persönlichen Müsli-Mix online zusammen. Auch die Senderseite ist komplex. Unternehmen entwickeln digitale, innovative Angebote, die erst einmal erklärt werden müssen. Städte ähneln Wimmelbildern, worüber soll man im Stadtmarketing sprechen? Kein Wunder, dass Kommunikationsexperten feststellen, dass die Aufgaben immer größer werden und Budgets nicht folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber in diesem Artikel bleiben wir bei Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber ... bei aller Differenziertheit im Denken darf nicht vergessen werden, dass eine entscheidende Grundlage für erfolgreiche Kommunikation die Einfachheit ist. Radikale Einfachheit, nicht naive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radikal einfache Kommunikation - warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Warum einfach? Gelegentlich zählt (oder schätzt, wer weiss) jemand die Zahl der Werbebotschaften, die uns täglich erreichen. Das ist schwieriger als Erbsen zu zählen. Es gibt verschiedene veröffentlichte Zahlen, wir nehmen hier eine der niedrigsten: Dann sind es 500 Werbebotschaften (andere sagen 14.000). Eine ganze Menge also, und wahrscheinlich versuchen wir, die meisten davon abzuschütteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Und wie viele Informationen wollen sich täglich in unser Gehirn einschleusen? Aktuelle Daten sind dazu kaum zu finden. Auf jeden Fall charakterisiert der Begriff "Informationszeitalter" die Art und Weise, wie wir leben. Auch wenn es um Information geht, sind wir ständig am Selektieren, Reduzieren und Verweigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger ist mehr in der Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Zurück zu PR und Marketing. Der zentrale Grund, warum Einfachheit in der Kommunikation so wichtig ist, liegt meiner Meinung nach genau hier. Nur wenn wir einfach kommunizieren, wenn unsere Botschaft kristallklar ist, dann haben wir überhaupt eine Chance, in dieser täglichen Fülle von Werbung und Information wahrgenommen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Botschaft nicht nur einfach sein, sondern auch relevant und spannend präsentiert werden muss und wie dies geschehen kann, sind Themen, mit denen wir uns in diesem Text nicht beschäftigen. Hier geht es "nur" um die Einfachheit des Kommunikationskerns, der zentralen Positionierung. Oder anders ausgedrückt: Wenn Sie sich Ihren Plan für Kommunikation und Marketing ansehen, sehen Sie auf den ersten Blick das eine große Thema, das Sie mit dem Unternehmen oder dem Standort verbinden wollen? Haben Sie den "elevator pitch" formuliert, mit dem Sie eine unbekannte Person neben sich im Aufzug begeistern können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Und wenn es Ihr eigenes Unternehmen ist oder Sie nicht in der Kommunikation, sondern im Management oder anderswo zu Hause sind: Können Sie aus dem Stegreif kurz sagen, was das Besondere an Ihrem Angebot ist? Was sollte jeder wissen, wenn er an das Unternehmen, an die Stadt denkt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Arbeit an der Positionierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Im Zweifelsfall geht es immer noch klarer und brillanter. Unterziehen Sie alles Differenzierte einer radikal vereinfachenden Sichtweise. Zeichnen Sie die Positionierung mit groben Pinselstrichen nach. Überlegen Sie sich das eine Bild, das das Wichtigste auf den Punkt bringt. Finden Sie drei Worte, die das Entscheidende sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Kaum etwas ist so schwierig wie die Aufgabe, komplexe Dinge einfach zu beschreiben. Man muss viele Aspekte bewusst ignorieren. Nur wenn die Positionierung klar genug ist, dass man sie den Zielgruppen vermitteln kann, nur dann hat die gesamte Kommunikationsstrategie eine Chance auf Erfolg - auch in ihren differenzierteren Zweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Beruhigende Worte eines Ökonomen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Abschließend ein tröstliches Zitat. Ich nutze es als Aufmunterung, wenn ich an der Vereinfachung zu verzweifeln drohe. Es wird dem Ökonomen Ernst Friedrich Schumacher zugeschrieben: "Any intelligent fool can make things bigger, more complex, and more violent. It takes a touch of genius — and a lot of courage to move in the opposite direction." ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2357.jpg" length="450661" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 11:39:33 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Frühlingsanfang, der sich nicht so anfühlt</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/ein-fruehlingsanfang-der-sich-nicht-so-anfuehlt</link>
      <description>Kommunikation und Miteinander in Zeiten der Pandemie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reden, zuhören und nachdenken hilft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2485-675720ad-94d9204c.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast könnte man vor aller Aufregung um die Gesundheit, die Arbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vergessen, dass heute Frühlingsanfang ist. Die Forsythien, Kirschbäume und Krokusse haben glücklicherweise daran gedacht und legen sich mächtig ins Zeug zu blühen. Ein Glück. ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Glück auch, dass wir Menschen die Sprache haben, um in schwierigen Zeiten einander beizustehen. Egal ob über das Telefon, im direkten Gespräch, über Videochats, egal ob privat oder beruflich: Wir können einander zuhören. Wir können erzählen, wie es uns geht und fragen, wie es dem anderen geht. Wir können Ängste verstehen und mit Lachen die Zeit leichter machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kommuniziert, kommt auf neue Ideen﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir miteinander kommunizieren, kommen wir auf Ideen, wie wir einander, unseren Unternehmen, unseren Kunden, unseren Mitmenschen helfen können. Ganz sicher machen wir nicht alle so weiter wie bisher. Es ist Zeit, Dinge zu tun, bei denen wir vergessen haben, dass wir sie können. Fähigkeiten und Kenntnisse zu nutzen, die wir im Alltag zuvor gerade nicht brauchten. Selber um die Ecke zu denken und dabei herauszufinden, was geht und was auch ganz anders geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling ist eine wunderschöne Zeit, denn wo alles neu beginnt, ist der Zauber, der dem Anfang innewohnt, jedes Jahr neu da. Gerade ist es keine schöne Zeit. Aber nehmen wir vom Guten so viel, wie nur irgend geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2485-675720ad.jpg" length="9281531" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 13:31:27 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/ein-fruehlingsanfang-der-sich-nicht-so-anfuehlt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2485-675720ad.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2485-675720ad.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Sinnerleben Menschen bei der Arbeit motiviert</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/3-schritte-um-sinn-erleben-bei-der-arbeit-zu-foerdern</link>
      <description>Unternehmen können Sinn erleben bei der Arbeit systematisch bearbeiten und fördern - in der Zusammenarbeit von Unternehmensführung, HR und Kommunikation. Das motiviert und bindet die Mitarbeiter/innen an das Unternehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitarbeitende binden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/D6E819B8-651F-4C42-A331-7EA96A55E287_1_201_a-09f86b45-cc94c686.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer seine Arbeit sinnvoll findet, bleibt gerne im Unternehmen, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           motivierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesünder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zu diesem Befund kommen zahlreiche Studien. Zudem wird für jüngere Menschen die Sinnfrage im Beruf (und auch außerhalb) immer bedeutsamer. Wie aber gehe ich mit so einem anspruchsvollen Thema konkret in einem Unternehmen, in einer Einrichtung um? Wie kann ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinn erleben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            systematisch fördern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Unternehmensleitung, HR und Kommunikation zum Thema zusammenbringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen erleben Sinn bei ihrer Arbeit, wenn sie einen Nutzen in ihrem Tun sehen, wenn sie Wertschätzung und eine offene Unternehmenskultur erfahren, wenn sie die Werte und Ziele des Unternehmens teilen und wenn ihre Arbeit zu ihren Fähigkeiten passt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Themen aktiv zu bearbeiten, müssen drei Rollen in einer Organisation an einem Strang ziehen: die Unternehmensleitung, die Personalverantwortlichen und die Kommunikationsexperten. Eine gute Gelegenheit, sich wieder einmal an einen Tisch zu setzen und die Expertise und die Blickwinkel aus diesen drei zentralen Aufgaben im Unternehmen zusammenzubringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sollten der Stand der Forschung und aktuelle Strategien zu „Arbeit und Sinn“ kennengelernt und diskutiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 2: Eine Strategie und einen Umsetzungsplan aufstellen, wie im Unternehmen Sinn erleben gefördert wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufbauend auf dem ersten Schritt wird eine Strategie entwickelt, wie das Thema im Unternehmen/in der Organisation konkret angegangen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie beschreibt Ziele, Zielgruppen, Maßnahmen, Ressourcen, Verantwortlichkeiten, Zeitplanung, Erfolgsmessung. Sie nimmt sich zu Anfang die nächsten 12 Monate als Zeithorizont. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 3: Sinn vermitteln in Workshops, mit Events, im Storytelling﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Workshops und Events, im Storytelling, in interner und externer Kommunikation und vielem mehr wird Sinn vermittelt und erzählt. Die Maßnahmen und ihr Gelingen werden regelmäßig evaluiert und wo nötig wird die Strategie adaptiert. Ganz so, wie es bei der Business- oder Kommunikationsstrategie auch der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen/die Organisation und jeder, der an dem Prozess beteiligt ist, wird davon profitieren, dass die grundsätzliche Frage, wozu ein Unternehmen dient, mit mehr als nur monetären Zielen verbunden wird. Oder wie es der Psychologe und Professor für Unternehmensführung Mihalyi Csikszentmihalyi, der für seine Arbeit über „Flow“ bekannt wurde, formuliert: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          „Ein gutes Unternehmen verbessert die Lebensqualität seiner Mitarbeiter und seiner Kunden.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -----
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berge consulting bietet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kick-off-Workshop „Sinnerleben im Unternehmen fördern“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storytelling für die interne und externe Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/D6E819B8-651F-4C42-A331-7EA96A55E287_1_201_a-09f86b45.jpeg" length="5871074" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 15:13:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/3-schritte-um-sinn-erleben-bei-der-arbeit-zu-foerdern</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsförderung und Netzwerken - 7 Fragen an Dr. Ulrich Vetter</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/wirtschaftsfoerderung-und-netzwerken-7-fragen-an-dr-ulrich-vetter</link>
      <description>Dr. Ulrich Vetter, Geschäftsführer der Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald, ist nicht nur ein interessanter Gesprächspartner, sondern nach eigener Aussage ein begeisterter Netzwerker. Grund genug, ihm in Fortsetzung des Blogposts "Von Netzwerken, Künstlern und überraschender Kommunikation" zu befragen. Danke für die Antworten!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Netzwerke entscheiden maßgeblich über den Erfolg"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2762-b8e80300.jpg" alt="Wirtschaftsförderung und Netzwerke"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Ulrich Vetter, Geschäftsführer der Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald, ist nicht nur ein interessanter Gesprächspartner, sondern nach eigener Aussage ein begeisterter Netzwerker. Grund genug, ihm in loser Fortsetzung meines letzten Blogposts "Von Netzwerken, Künstlern und überraschender Kommunikation" ein paar Fragen zu stellen. Danke für die Antworten! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedeutung haben Netzwerke für die Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald? Welche nutzt die Gesellschaft, welche treibt sie selber voran?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulrich Vetter: Ohne Netzwerke wären wir tot, zumindest nicht arbeitsfähig. Netzwerke entscheiden maßgeblich über unseren Erfolg. Ideen und konkrete Projekte lassen sich nur mittels guter Netzwerke – das können sehr verschiedene sein – umsetzen. Oft genügt es, einen Geschäftspartner von uns, einem Vorhaben, einer Vision oder wovon auch immer, zu überzeugen. Dann haben wir im besten Falle ihn gewonnen oder, was nicht minder interessant für uns ist, den Zugang zu dessen Netzwerken erworben. So entsteht binnen recht kurzer Zeit ein sehr umfangreiches Geflecht potenzieller Partner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst besteht darin, in diesem sich stetig vergrößernden Netzwerk die gerade benötigten Kontakte und Partner zu finden bzw. zukunftsweisende Projekte auf den Weg zu bringen.  Ich denke, jeder verfügt über ein mehr oder weniger großes Netzwerk. Entscheidend ist, wie kreativ und wach man es nutzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Rolle spielt das Netzwerken in Ihrem persönlichen Arbeitsalltag? Wie gelingt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U.V.: Es ist der wesentliche Teil meiner Arbeit. Das Geheimnis besteht meines Erachtens darin, wirklich am Gesprächspartner interessiert zu sein und ihm die Gewissheit zu vermitteln, dass man selbst strategische, mittelfristige und kurzfristige Ziele verfolgt, deren Substanz man natürlich glaubhaft vermitteln muss. Man muss es verstehen, Neugier und Interesse zu wecken und als Person zu überzeugen. Die wichtigste Botschaft ist man letztlich selbst. Allein dadurch ergibt sich eine Fülle an Möglichkeiten, auf die der Partner, gemäß seiner unmittelbaren Situation, seiner Zukunftsprojekte und Möglichkeiten reagieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine These ist: aus einem gehaltvollen und ehrgeizige Ziele ansteuernden Dialog folgt immer etwas. Manchmal unmittelbar, manchmal später, nie nichts. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Events, bei denen Sie die Kommunikationsformate besonders gelungen fanden? Was zeichnete sie aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U.V.: Was nicht funktioniert, ist Frontalbespielung: Auf dem Podium sitzen diejenigen, die wissen wie es geht. Im Auditorium wird eifrig zugehört und mitgeschrieben – oder abgeschaltet. Mir gefällt, wenn es inspirierende kurze Keynotes oder Impulsvorträge gibt, aber bitte wirklich kurz. Und dann sollte Raum sein für intensive Gespräche. Das ist mehr als Networking nach langweiligen Vortragsveranstaltungen, die ohne ein anschließendes Get-together vermutlich niemand besuchen würde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit wem würden Sie persönlich gerne in Kontakt kommen, den Sie bisher nicht kennengelernt haben? Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U. V.: Ich mache die Erfahrung, dass das Beste die Überraschung ist, wenn man auf einen Unbekannten trifft und dieser sich als interessanter Gesprächspartner entpuppt, der – und das ist nicht selten – Inspirationsquelle, Türöffner, Ideenverstärker oder Geschäftspartner wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf welchem Wege kommunizieren Sie am liebsten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U. V.: Direkt! Ohne Umwege. Am besten bei einem Kaffee im Büro oder – wenn Zeit dazu ist – an einem schönen einladenden Ort. Für ein wirkliches Kennenlernen halte ich das für ganz wichtig. Das lässt sich nicht digitalisieren.  Im Anschluss funktionieren für mich alle Kommunikationswege vom Telefon über eMail zu Social Media. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Es mag altmodisch klingen, aber für mich ist der direkte persönliche Kontakt entscheidend. Ich muss ein Bild haben von dem Menschen, mit dem ich eventuell kooperieren möchte. Ich muss wissen, wie er denkt, welchen Hintergrund er hat, welche Ziele er anstrebt. Ist er mir sympathisch, kann ich ihm trauen. Diese Fragen beschäftigen mich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie sich ein Unternehmen wünschen könnten, das sich bei Ihnen in der Region ansiedelt, welches wäre es? Und warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U. V.: Wir sind nicht festgelegt und wollen uns auch nicht einengen. Je vielfältiger, desto besser und desto robuster stellt sich die gesamte wirtschaftliche Situation der Region dar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nur ein Kriterium, das erfüllt sein sollte. Willkommen sind alle Unternehmen, die innovative Verfahren oder Produkte haben, die nachhaltig produzieren und damit zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und auch morgen noch im Wettbewerb bestehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie jetzt sofort das Budget für die Gründung und den Betrieb eines eigenen Netzwerkes geschenkt bekämen, wie würde das Netzwerk heißen? Welchem Zweck würde es dienen? Wie würde es funktionieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U. V.: Für die Netzwerke, die uns weiterhelfen, brauchen wir kein besonderes Budget. Wir schaffen sie, indem wir einfach unsere Arbeit tun, die im Wesentlichen darin besteht, Netzwerke zu etablieren. Das ist nicht nur kostengünstig, sondern hochgradig effektiv. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 12:14:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/wirtschaftsfoerderung-und-netzwerken-7-fragen-an-dr-ulrich-vetter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Netzwerken Wirtschaftsförderung Kommunikation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein schönes Business</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/ein-schoenes-business</link>
      <description>Ein schönes Business: Ein Geschäft, das Spaß macht, Sinnvolles tut, gut aussieht und Geld verdient. Geht das denn?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motiviert und sinnvoll arbeiten am Anfang des 21. Jahrhunderts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2466.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann Business schön sein? Darf es das? Was bedeutet ein schönes Business? Welchen Platz haben Gefühle, persönliche Wünsche bei der Arbeit? Sind das alles nur Luxusfragen? Stellt sich jeder unter einem schönen Business anderes vor? Oder gar nichts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schönes Business
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schöne Menschen werden Filmstars, setzen eine Sonnenbrille auf und fahren mit ihrem Tesla durch die Hügel Hollywoods. Schöne Bilder zeigen die Welt, wie sie sein sollte, aber nur selten ist. Schönheit fasziniert uns. Über Schönheit stritten Schiller und Kant. Warum sprechen wir im Berufsleben so selten über Schönheit – wenn wir nicht in der Modeindustrie arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Businesswelt hat sich dem Profit verschrieben, Profit ist das Grundnahrungsmittel, nur wer zu essen und zu trinken hat, kann weiter machen. Aber wie erreiche ich Profit? Durch Automatisierung, Digitalisierung, Beschleunigung? Noch werden Innovationen von Menschen gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motiviert, gerne und sinnvoll arbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Management und Mitarbeitende in Unternehmen wollen motiviert, gerne und sinnvoll arbeiten. Sie wollen lernen, sie wollen sich weiterentwickeln, sie wollen hören, dass sie etwas gut gemacht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wollen Neues bewegen, Freiräume nutzen und mit den Lieblingskollegen Mittag essen. Sie wollen erfahren, dass das, was sie tun, jemandem genutzt hat. Sie wollen wissen, was die Eigentümer und Manager des Unternehmens vorhaben, welche Werte sie haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ob sie die Menschen, die im Unternehmen arbeiten, und die Kunden, die das Unternehmen am Leben halten, ernst nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schönes Business kann genau das sein: Ein Geschäft, das Spaß macht, Sinnvolles tut, gut aussieht und Geld verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles mit zwei Beinen auf der Erde. Schönheit kann banal sein. Sie kann morgen früh neu erfunden werden. Eröffnen wir eine Wunderwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2466.jpg" length="1384045" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 May 2019 11:42:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Geschäft,Schönheit,Sinn,Motivation,Digitalisierung,Beschleunigung,Arbeit,NewWork</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2466.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, gegen Morgen: Arbeit UnSinn</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/montag-gegen-morgen-arbeit-unsinn</link>
      <description>Warum das Thema Sinn der Arbeit für Unternehmen und jeden Einzelnen so wichtig ist. Und wie man vorgeht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Sinnerleben im Beruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2381-2a771a57-dd2b6575.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist doch ganz einfach mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Arbeit ist eine Tätigkeit mit Ziel. Wir arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir verdienen Geld, um zu leben, denn Essen, Trinken und das Dach über dem Kopf wollen bezahlt werden. Warum finden wir dann bisweilen Arbeit unsinnig? Auch eine, die gut bezahlt wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil wir heute von der Arbeit mehr erwarten als unsere Existenz zu sichern. Wir wollen zum Beispiel unsere persönlichen Interessen leben und Fähigkeiten nutzen. Hier beginnt das Problem. Vor allem an einem grauen Montag, morgens gegen 9 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder erleben wir, dass die Verbindung der Wörter Arbeit und Sinn, die eigentlich zwanglos gelingen sollte, gestört ist. Darum ist es sinnvoll (sic), sich damit zu beschäftigen, wann wir unsere Arbeit als sinnvoll erleben – und was wir dafür tun können, damit dies häufiger geschieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vier Komponenten von Sinnerleben bei der Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Bereiche können wir uns dabei anschauen, wenn wir die Forschungsergebnisse von Tatjana Schnell, die an der Universität Innsbruck tätig ist, beachten. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema und hat die folgenden Felder identifiziert (unten in eigenen Worten wiedergegeben), die Arbeit für uns sinnvoll machen – neben dem Fundament der Existenzsicherung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Wo ist innerhalb und außerhalb meiner Organisation der Nutzen von dem, was ich tue?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Fühle ich mich als Teil eines großen Ganzen? Fühle ich mich gebraucht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Lebt die Organisation, in der ich arbeite, Werte, die mit meinen im Einklang stehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Arbeite ich in guten Prozessen und setzte meine Fähigkeiten ein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann sich diese Fragen durchaus alleine stellen und eine Weile darüber nachdenken. Gerade, wenn die Sonne an diesem verdammten Montag immer noch keinen Weg durch die Wolkenwände gefunden hat. Also in die Küche gehen, Kaffee oder Tee kochen, einen ruhigen Platz finden und sich die vier Fragen stellen. Oder erstmal mit einer beginnen, denn man kommt bei diesen Themen schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meistens werden wir uns danach besser fühlen. Denn wenn wir uns die Zeit nehmen, über unsere Kunden nachzudenken, fällt uns ein, dass wir neulich erst wieder einen herzlichen Dank für unsere Arbeit bekommen haben. Oder wir denken an das Produkt, das wir vermarkten, und uns fällt ein, dass wir in unserer Firma arbeiten, weil sie diese Art von Produkt am besten herstellt – schöner und nachhaltiger als der Wettbewerb und mit einem extra Schuss Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinn der Arbeit als Teil der Unternehmenskultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was alleine gelingt, gelingt auch in der Gruppe und bringt dann überraschendere Ergebnisse. Man lernt sich besser kennen. Man kommt auf gute Ideen. Man findet, was einen heute schon glücklich macht und was man im Team, in der Abteilung, im Unternehmen ändern könnte, damit das Thema Arbeit und Sinn zu einer Stärke der Organisation wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb gehört es zu einer guten Unternehmenskultur, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnerfüllung im Beruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu fördern. Das lässt noch die schwächsten Sonnenstrahlen an jedem Tag der Woche ihren Weg ins Büro finden. Monday first.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema und ein interessantes Workshopangebot:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.arbeitundsinn.de" target="_top"&gt;&#xD;
      
           www.arbeitundsinn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Dank an K. F. für die Inspiration zur Headline.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2381-2a771a57-dd2b6575.jpg" length="1535796" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 15:33:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was motiviert, gut zu kommunizieren?</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/was-motiviert-gut-zu-kommunizieren</link>
      <description>Die drei zentralen Motive für gute Kommunikation - persönlich und übertragen auf Unternehmen. Und was Unternehmen tun sollten, um sie optimal zu nutzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Motive für Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/kommunikation_landscape-2.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas erreichen wollen, sich ausdrücken und andere verstehen sind auf der persönlichen Ebene starke Treiber für Kommunikation. Sie motivieren uns, dass wir uns der Mühe unterziehen, unsere Gedanken in Worte zu fassen. Wenn wir dabei an uns selber denken, losgelöst von einer Arbeitssituation, fallen uns verschiedene Ebenen ein, die bei einer Äußerung mitschwingen. Manche sind näher an unseren Gefühlen, andere mehr an sachlichen Inhalten oder an äußeren Gegebenheiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation bei der Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einem Arbeitszusammenhang, in dem Menschen miteinander agieren, sind diese Motive ebenfalls sofort einsichtig. Wir kommunizieren, weil wir unsere Ideen im Team durchsetzen wollen. Wir erläutern, warum wir diesen Weg und keinen anderen für den richtigen halten und was uns dazu bringt, so zu denken, weil wir das Bedürfnis haben, verstanden zu werden. Wir wollen verstehen, was unser Gegenüber denkt: um Futter für unsere eigene Gedankenwelt zu bekommen und zu lernen oder auch um zu verstehen, warum der andere den eigenen Gedanken nicht mitgeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles verschlingt sich hier und lässt sich mehrfach deuten. Wer tiefer einsteigen will, liest kommunikationspsychologische Modelle nach (zum Einstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kommunikationsmodelle)"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kommunikationsmodelle)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Motivierte Unternehmen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können die in der Grafik dargestellten drei Aspekte auch auf ein Unternehmen übertragen. Nur, dass ein Unternehmen kein Mensch ist, die oben beschriebenen Motivationen also nicht automatisch angelegt sind, sondern dass im Unternehmen die Führungsebene und die Kommunikationsexperten dafür sorgen können, dass Kommunikation ein entscheidender Hebel für den Erfolg ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unverzichtbar für Unternehmen: Kommunikation für den Verkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier die erste Übertragung: Das Unternehmen will seine Produkte oder Leistungen verkaufen, also etwas erreichen, darum sollte es gut kommunizieren. Nur Schreien, die einfachste Form der Kommunikation, die wir alle in den ersten Lebensmonaten praktiziert haben, reicht dafür nicht. Glücklicherweise haben Unternehmen heute sehr differenzierte Kommunikationsmöglichkeiten. Sie können sich lauter und leiser, schneller und langsamer, witziger und ernster mitteilen. Auf den eigenen Kanälen („owned media“) ist man ganz frei – allerdings hat diese Freiheit (wie jede) eine natürliche Grenze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur, was die Zielgruppen interessiert und daher sie auch erreichen kann, macht Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wozu sollte ein Unternehmen „sich selber ausdrücken“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstausdruck: das „Why“ des Unternehmens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab schon immer Unternehmen, oder genauer Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich nicht nur nebenbei damit beschäftigt haben, welchen Platz das Unternehmen in der Welt einnehmen soll. Und welche Rolle dafür jeder Einzelne, der dort arbeitet, spielt. Diese Gedanken sind mit der Welt der Start-ups und der digitalen Revolution moderner geworden – oder in Mode gekommen. Heute gerne das „Why“ genannt, nimmt der Ansatz bisweilen drollige Züge an. Es kann passieren, dass man im Kino vor dem Hauptfilm drei kurze Filme sieht, bei denen Menschen in wilder Natur den Sinn ihres Lebens suchen und finden. Das waren dann Werbespots für Unternehmen, die sagen, unser „Why“ ist es dem Menschen dabei zu helfen, den Sinn ihres Lebens zu finden. Die Produkte dahinter können so unterschiedlich sein wie Telefonnetze, Jeans und Sneakers. Meistens sind es schön anzuschauende Spots, nur komplett austauschbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gefahr besteht also, ein wenig zu grundsätzlich zu werden. Aber wenn man dieser Gefahr aus dem Wege geht und sich spezifischer, aber dennoch sinnhaft, in seinen gesellschaftlichen Kontext einordnet, dann versteht man, welche Kraft darin liegen kann, wenn ein Unternehmen sich selbst, seine Ziele und seine Nützlichkeit ausdrückt. Das gilt im Besonderen für die interne Kommunikation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Sinnhaftigkeit bei der Arbeit motiviert die Menschen, die ihre Tage im Unternehmen verbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Kunden verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich unglaublich, wie viel man heute von seinen Kunden oder Interessenten über das eigene Unternehmen und seine Produkte erfahren kann, ohne dass man dafür große Kundenveranstaltungen oder Fokusgruppen abhalten muss. Die digitale Kommunikation hat den schnellen Dialog ermöglicht, sowohl von Kunden untereinander als auch von Kunden und Unternehmen. Man kann diesen Dialog natürlich aktiv suchen. Auch hier droht, wie bei allen Chancen, ein Zuviel. Oder möchten Sie heute nochmals sagen, ob sie mit ihrem Supermarkt oder dem Webhoster zufrieden waren? Kundenzufriedenheitsumfragen entwickeln sich zu einer Plage. Aber es gibt ja andere Orte und Wege, wie ich meine Kunden besser verstehe. Seien wir kreativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Unternehmenslenker und Kommunikationsexperten können für ihr Unternehmen im übertragenen Sinn drei der großen Treiber, die Menschen kommunizieren lassen, nutzen: Ziele erreichen, sich ausdrücken und verstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann werden sie die Kommunikation natürlicher und interessanter gestalten und mehr Menschen im Unternehmen dazu motivieren, selber zur Kommunikation beizutragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 09:10:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/was-motiviert-gut-zu-kommunizieren</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächstes Jahr wird alles besser - in der Kommunikation</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/2019-wird-alles-besser-in-der-unternehmenskommunikation</link>
      <description>3 Fragen, um die Unternehmenskommunikation voranzubringen. Gut gestellt ist halb beantwortet!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 wichtige Fragen zur Unternehmenskommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2041-9d2f4d93.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich ein Jahr dem Ende zuneigt, stehen in deutschen Unternehmen längst die Pläne für das nächste. Je nach Businessphilosophie und Tradition hat man einen ausgefeilten digitalen Plan entworfen oder eine flüchtige Kreide-Skizze an die Wand gemalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, wie umfangreich ein Unternehmen in die Zukunft blickt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Zweifel ist dabei die Frage, wie man im nächsten Jahr kommuniziert, zu wenig bedacht worden. Warum? Deutsche Tradition. W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie der Weihnachtsbaum. Public Relations wurde in Amerika erfunden, die vermarkten ja alles, auch das, was noch gar nicht da ist. Wir machen das anders, was gut ist, setzt sich durch, wer für sich werben muss, hat etwas falsch gemacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist alles Schnee von gestern? Nicht bei vielen mittelständischen Unternehmen, die erstklassige Produkte und Services entwickeln, deren Kommunikationsexperten aber um jeden Tausender Etat bitten müssen. Und erstaunlicher Weise auch nicht bei einigen Start-ups, die vor lauter drängenden Aufgaben das Naheliegende übersehen, noch dazu, wo Kommunikation ein langfristiges Thema ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber weil alles fließt und sich weiterentwickelt, kann es ja nächstes Jahr besser werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei richtige Fragen stellen, sie diskutieren und dann beantworten, mehr ist nicht nötig, um dann besser zu kommunizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es zu probieren kostet etwas Zeit, verbraucht aber durch die geistige Arbeit Kalorien und sorgt dafür, dass man besser schläft, weil man zu recht vermutet, dass die Geschäfte dank guter Kommunikation gedeihen – auch das hilft, zum Jahresende hin nicht mindestens drei Kilo zuzulegen, wie die Mehrzahl der Deutschen es tut, aber ich schweife ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿Was kommuniziert das Unternehmen im nächsten Jahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bisschen einfach, die Frage? Nein. Jede starke Kommunikation bringt Dinge auf den Punkt. Wir hören jeden Tag so vieles, dass wir nur selten Subtilitäten aufnehmen. Ein Unternehmen hat seinen Markenkern, die zentralen Sätze, jenes besonders starke Bild. Die eine Geschichte des Angebots, der Mission, der Gründer, der Mitarbeiter. Daneben gibt es viele andere Themen und Nebenhandlungen. Aber die zentralen Botschaften sind es, die die Kunden, die Partner, die Journalisten mit dem Unternehmen verbinden sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Die Frage im Unternehmen aufwerfen und diskutieren. Wenn man die Antwort hat: Auf einem „Blatt Papier“, das natürlich digital sein kann, festhalten, was das Unternehmen im nächsten Jahr kommuniziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie erreicht man seine Zielgruppen im nächsten Jahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über einen Katalog? Auch wenn Otto seinen abgeschafft hat? Nur noch im Internet? Auf Facebook, obwohl, vielleicht wird denen nach dem nächsten Datenskandal der Hahn abgedreht? Gegen jeden digitalen Trend vor allem persönlich? Über die Medien, weil man da immer noch einen großen Hebel und eine starke Glaubwürdigkeit hat? Über Social Media-Empfehlungen? Oder jetzt wirklich über WhatsApp, obwohl man mit den Gruppen dort doch sein Privatleben organisiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon verwirrt? Ich auch. Man muss hier immer wieder bewerten und gewichten. Mit jeder neuen Social Media-Idee, die sich durchsetzt, wird die Anzahl potentieller PR- und Werbekanäle größer. Und auch die Formen wandeln sich. Neben Text, Foto und Grafik steht schon lange das bewegte Bild, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis 3-D-Animationen und virtuelle Welten alltäglich werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Kanäle und Formate kann selbst ein Dax-Konzern nicht mit Niveau bespielen. Für jeden Mittelständler und jedes Start-up heißt es umso dringender: Drei Kanäle auswählen, die im Mittelpunkt stehen. Damit hat man genug zu tun und wird sichtbarer, als wenn man sich verzettelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Die Frage im Unternehmen aufwerfen und diskutieren. Wenn man die Antwort hat: Auf einem „Blatt Papier“, das auch digital sein kann, festhalten, auf welchen drei Kanälen das Unternehmen im nächsten Jahr vor allem kommuniziert. Jetzt hat man schon zwei wichtige „Blätter“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kommuniziert im nächsten Jahr für das Unternehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich die Kommunikationsabteilung, wird jeder sagen. Stimmt. Aber im Zeitalter der Digitalisierung ist es nur die halbe Wahrheit. Die Personalabteilung und die Kommunikationsabteilung prägen gemeinsam die Arbeitgebermarke. Das Management kann gewichtige Stimmen zur Unternehmenskommunikation beisteuern. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gute Geschichten zu erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die haben doch alle anderes zu tun, als PR und Content Marketing zu machen? Ja, aber wenn ein Unternehmen besser kommunizieren will, und darum geht es uns ja gerade, dann ist oft ein Schlüssel, zu schauen, welche Kommunikationspotentiale im Unternehmen stecken, welche schon gehoben sind, welche noch gehoben werden können und wie man das am besten macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer soll, darf und kann alles zur Unternehmenskommunikation beitragen? Welche Prozesse und Anreize sind dafür nötig? Der Schlüssel dazu liegt bei den Experten in der Kommunikationsabteilung, die dafür aber die volle Unterstützung der Unternehmensführung benötigen (und die ist nicht selbstverständlich, siehe oben).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also denn. Das dritte „Blatt“ zücken. Miteinander sprechen. Neue Wege gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt gibt es drei interessante Ansätze. Zur Belohnung dann doch einen klitzekleinen Weihnachtsmann aus Schokolade essen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2041-9d2f4d93.jpg" length="502577" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 18:18:34 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/2019-wird-alles-besser-in-der-unternehmenskommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmenskommunikation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_2041-9d2f4d93.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Storytelling: 3 Geschichten, die jedes Unternehmen erzählen kann</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/storytelling-3-geschichten-die-jedes-unternehmen-erzaehlen-kann</link>
      <description>Jedes Unternehmen sollte in seiner Kommunikation mit Geschichten arbeiten. Hier drei Beispiele für gutes Storytelling, die für jedes Unternehmen funktionieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder: Ist eine Story drin, wo Story draufsteht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/d0eb35ea-88f4-4563-8d50-552f06fef0af-1920w-722978a8.jpg" alt="Storytelling für Unternehmen: 3 Tipps" title="3 Geschichten, die jedes Unternehmen erzählen sollte"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storytelling ist ein Buzzwort von PR und Marketing der letzten Jahre. Es ist die Allzweckwaffe gegen die größte Gefahr dieser Disziplinen: Dass sich keiner für das interessiert, was ein Unternehmen kommuniziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder liest mit Freude Bücher, die den Helden aus seiner gewohnten Umgebung katapultieren, ihn Gefahren aussetzen und schließlich verändert in ein neues Leben entlassen. Das fällt leichter, als sich durch ein Buch zu ackern, das mit der Sprache experimentiert, die Zeiten durchmischt und 33 Helden gleichzeitig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erleben lässt. Eine Story ist in der Unternehmenskommunikation Gold wert. Deswegen dreht sich in letzter Zeit zu Recht so viel um das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storytelling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heldenreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und was alles dazu gehört.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch fällt es nicht immer leicht mit dem Geschichtenerzählen in PR und Marketing. Was eine Story ausmacht, soll hier nicht im Detail erörtert werden. Aber jeder weiß, dass eine Geschichte Helden benötigt, die Prüfungen erleben. Die Helden sind in der Regel Menschen (nur in Ausnahmen Roboter oder Tiere), und die Prüfungen größer als nur die morgendliche Herausforderung aufzustehen, wenn der Wecker geklingelt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storytelling für Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil das Unternehmen keine Stories frei erfinden darf, wie es der Drehbuchabteilung von Pixar möglich ist, ist die erste Hürde, zu schauen, welche Stories ein Unternehmen erzählen kann. Im Folgenden werden beispielhaft drei Geschichten genannt, über die sich jedes Unternehmen Gedanken machen sollte. Was dann konkret in der Geschichte passiert, kann hier natürlich nicht erzählt werden. Dafür braucht man erfahrene Geschichtenerzähler, die wissen, wie man die Zielgruppen neugierig macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Story 1: Darum-sind-wir-da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sollte immer eine Kurzgeschichte sein. Länger als der berühmte Elevator-Pitch der Start-ups, die nur die Zeit einer Fahrstuhlfahrt haben, um dem Investor, dem die Geldscheine aus der Tasche quillen, auf dem Weg in den 12. Stock davon zu überzeugen, die Bündel an sie zu geben. Aber auch nicht zu lang, man sollte die Geduld der Leser, Zuschauer und Hörer nicht überstrapazieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was noch keine Story ist: Wir sind da, um Geld zu verdienen. Was manche Start-ups heute sagen, und was vielleicht dann doch etwas zu groß ist: Wir sind da, um die Welt zu retten. Irgendwo dazwischen sollte die Darum-sind-wir-da Geschichte angesiedelt sein. Der „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reason-Why
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, der Gründungsmythos, das Problem, das man lösen will, die Idee, um die alles kreist, das Team oder die eine Gründerpersönlichkeit, die im Herzen des Unternehmens stehen, den Beitrag, den man messbar leistet. Darum geht es. Eine Herausforderung gehört hier in jeden Fall herein. Entweder für die Welt, die Gesellschaft oder für die Gründer. Fakten und Emotionen verbinden sich zu einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markenkern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn die Darum-sind-wir-da-Story stellt eine Form dar, sich über seine Marke zu vergewissern und sie griffig zu transportieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Story 2: Darum-lieben-unsere-Kunden-unsere-Angebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte das Unternehmen keine Kunden, würde es nicht existieren. Existiert es schon länger, dann scheinen die Produkte oder Services des Unternehmens bei den Kunden gut anzukommen. Ist das dann schon Liebe? Sicher nicht immer. Aber zum Storytelling gehören zuspitzen und übertreiben, und ohne Gefühle geht es gar nicht. Also findet man die Situationen, die Haltungen, die Orte, an denen das Angebot des eigenen Unternehmens die Kunden bereichert. Ihr Leben besser und schöner macht. Man nimmt die Kundenperspektive ein, man sucht Menschen, Beispiele, findet Emotionen und – Geschichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, wie man bei Story 1 ganz nah am Markenkern war, so ist man hier ganz nah am Zentrum dessen, was moderne, agile Unternehmen auszeichnet: bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenorientierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Story 3: So-sind-die-Menschen-bei-uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Storytelling lebt von Menschen, über die erzählt wird. Das können die Kunden sein. Das können aber auch die Menschen sein, die das Unternehmen ausmachen. Fachleute, der Empfang, die Küche, die Azubis, das Management, am besten, man wirbelt im Kopf die klassischen Hierarchieebenen durcheinander und überlegt, wer alles seinen Beitrag dazu leistet, dass man als Unternehmen seine Kunden bedienen kann und am Markt seine Position ausbaut. Alle diese Menschen sind interessant. Man muss nur hinschauen und das finden, was die Zielgruppen über sie wissen wollen. Und schauen, wozu sie bereit sind, im beruflichen Kontext zu sprechen. Da gibt es Grenzen, natürlich, aber da gibt es ebenso vieles, über das man gerne redet und das alle anderen auch interessiert, und zwar sowohl Kunden wie Kollegen und zukünftige Mitarbeiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei diesen Geschichten arbeitet man automatisch am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Employer Branding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch wenn die Reichweite der Story darüber hinausgeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie werden die Stories spannend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den genannten drei Themen hat man einen Hebel, mit dem man beim eigenen Unternehmen ansetzen kann. Sicher wird die eine oder andere Geschichte schon erzählt sein. Ist sie frisch? Hat sie eine Spannungskurve? Gibt es sie bisher nur als Text oder auch schon visuell erzählt? Versteht sie jemand, der sie zum ersten Mal hört?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten, man schaut mit dem Blick von außen auf seine Unternehmenskommunikation und stellt alles auf die entscheidende Probe: Ist eine Story drin, wo Story draufsteht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/d0eb35ea-88f4-4563-8d50-552f06fef0af.jpg" length="170257" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 16:45:52 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/storytelling-3-geschichten-die-jedes-unternehmen-erzaehlen-kann</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Kann es nicht bleiben, wie es ist?</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/kopie-kann-es-nicht-bleiben-wie-es-ist-1</link>
      <description>3 Ansätze für die erfolgreiche Kommunikation von Veränderungsprozessen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/dde78f23-35cc-458a-8814-4eeffa5eb54d.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Ansätze für Erfolg beim Change Management
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keiner mag es, wenn der Lieblingsbäcker aufhört, Brötchen am Samstag zu verkaufen. Oder wenn die Nachbarn, die man am meisten mochte, wegziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von jedem Zustand, mit dem man zufrieden ist, wünscht man sich, dass er ewig währt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich wünscht man es sich auch häufiger von Zuständen, an die man sich nur gewöhnt hat. Weswegen sich Philosophen und Psychologen intensiv damit beschäftigen, wie es Menschen verkraften können, dass nicht alles (Gute) bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung gleich Unsicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich ändern sich die Dinge auch zum Positiven. Doch nur selten gibt es, wenn eine Veränderung beginnt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Sicherheit, dass am Ende alles besser wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu viele Hürden können sich aufbauen. Und wer garantiert, dass ein gesetztes Ziel erreicht wird? Wer, dass es so aussieht, wie es am Anfang beschrieben wurde? Woher weiß man, wie man sich in der neuen Situation fühlt? Das, was jetzt ist, kennt man. Es vermittelt einem eine grundlegende Sicherheit, man hat festen Boden unter den Füßen. Das was kommt, kennt man nicht, und es verunsichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An dieser menschlichen Disposition reibt sich jeder Veränderungsprozess in Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Change Management ist deswegen eine wichtige Disziplin in der Managementlehre und in der Unternehmenskommunikation. Wer solche Prozesse mehrfach gesteuert und begleitet hat, kennt die Größe der Aufgabe. Einfach wird sie nie. Aber wenn die im Folgenden dargestellten drei Ansätze kontinuierlich beachtet werden, helfen sie, das Unternehmen in die Zukunft zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Change Management: Perspektiven wechseln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Management weiß, warum es Veränderung geben muss. Es kennt die Zahlen zum Unternehmen und zum Wettbewerb. Es weiß, was die Eigentümer erwarten. Es hat eine klare Vorstellung davon, wie es das Unternehmen entwickeln will, um in Zukunft am Markt zu bestehen und den Anforderungen der Stakeholder gerecht zu werden. Es spürt mehr als die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Druck, etwas zu ändern. Oft sind im Management auch Persönlichkeiten, die risikobereiter und veränderungswilliger sind als der Durchschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Konstellation liegt eine Gefahr. Sie besteht darin, dass man sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Manager und als Kommunikator nicht oft genug in die Perspektive der anderen versetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die anderen, das sind hier alle im Unternehmen, die weniger wissen als man selber über das, was ist und was kommen soll. Die nicht wissen, wie sich die eigenen Aufgaben verändern, wie das Umfeld, ob sie dem allen gewachsen sein werden und ob sie von den Veränderungen auch profitieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Management und die Kommunikationsabteilung den Change Prozess gestalten, sollten sie immer wieder den Perspektivwechsel einplanen und sich in die Rolle verschiedener Mitarbeiter versetzen. Die Momente, in denen Schwierigkeiten und Abwehrhaltungen besonders groß und auf den ersten Blick für das Management unverständlich sind, sind die wichtigsten für den Wechsel der Perspektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdenken und vergleichbare Situationen für einen selbst finden sind Wege, um die Lage von einer anderen Seite aus zu betrachten. Oder man spricht mit einem Mitarbeiter, der die Situation aus seiner Sicht darstellt. Es klingt so einfach, aber jeder weiß, dass es das nicht ist. Man ist in seinem Blick gefangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Perspektivwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom Management und der Kommunikationsabteilung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer wieder eingeplant und gelebt wird, werden manche Konflikte schrumpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verständnis kann keine unterschiedlichen Interessen aus der Welt schaffen. Aber es kann helfen, Lösungen zu finden, die für beide Seiten akzeptabel sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam Veränderungen gestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist einfacher, mit Situationen klar zu kommen, die man selber gestaltet. Drei Menschen arbeiten in einem Zimmer, es ist draußen kalt und drinnen warm. Einer geht zum Fenster und öffnet es. Die beiden anderen beginnen nach wenigen Minuten zu frieren, er genießt die frische Luft. Er kontrolliert die Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Veränderungsprozessen muss es eine klare Führung und einen Plan geben. Wer führt und plant kontrolliert. Aber immer gibt es Aspekte, zu denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen können und damit die Veränderungen mit gestalten. Wenn der Change Prozess ausgearbeitet wird, sollte darauf größtes Augenmerk gelegt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Themen es gibt, die nicht von oben fertig zu Ende gedacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und nur noch zum Akzeptieren auf den Tisch gelegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, desto besser gelingt das Change Management.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dabei auch noch bessere Lösungen entstehen können, ist ein zusätzliches Plus. Die Themen, in denen der Einfluss der Mitarbeiter auf die Veränderungen spürbar ist, sollten zudem in der internen Kommunikation rund um die Veränderungen ausführlich dargestellt, gut erzählt und vom Management gewürdigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Balanceakt Veränderungskommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interne Kommunikation lebt im Spagat zwischen informieren und diskutieren. Moderne Wissens- und Service-Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die eigenständig denken, verantwortungsvoll handeln und im besten Fall aktive und wohlwollende Botschafter ihres Arbeitgebers sind. Das bedeutet, Management und Mitarbeiter nehmen sich ernst, sprechen auf Augenhöhe, auch wenn sie unterschiedliche Rollen haben, und sind wechselseitig bereit voneinander zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig aber gibt es eine klare Führungsaufgabe des Managements und es gibt die Reichweite seiner Entscheidungen. Darum erwarten die Mitarbeiter, dass die Ziele, Visionen, Erwartungen und Pläne des Managements und der Stakeholder regelmäßig vermittelt werden. Sie wollen informiert werden, sie wollen Maßnahmen erklärt bekommen, sie wollen aber auch nachfragen und diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die interne Kommunikation muss permanent mit beiden Erwartungshaltungen klarkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Top-down informieren und erklären, aber auch diskutieren, andere Meinungen zulassen, beides ist wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Veränderung bleibt dies so – nur, dass Kommunikation nie so wichtig ist wie in den Zeiten, in denen sich im Unternehmen viel bewegt. Je besser das Management und die Unternehmenskommunikation den Balanceakt zwischen informieren und diskutieren bewältigen, desto eher gewinnen sie die Mitarbeiter für einen neuen, gemeinsamen Weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die grundsätzlichen Tugenden gelingender Kommunikation, nämlich ehrliche Worte, gut aufbereitet und erzählt, helfen sowieso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 14:10:56 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Durch Kommunikation erfolgreich werden</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/erfolg-durch-kommunikation</link>
      <description>Erfolg durch Unternehmenskommunikation - die Ziele der Beteiligten kennen und berücksichtigen. Das steht oft nicht in den Kennzahlen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/ef1bd93a-dbee-48c2-9437-803d719289a2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blick hinter die Kulissen der Kommunikationsberatung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ist erfolgreich? Derjenige, der einen Job mit einem beeindruckenden Titel hat? Dessen Auto als Statussymbol funktioniert? Der regelmäßig aus Hawaii postet, weil er ortsungebunden arbeiten kann? Der jeden Tag gerne zur Arbeit geht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Unternehmen ist erfolgreich? Dasjenige, das jedes Jahr um dreißig Prozent wächst? Dessen Profit stimmt? Das alle Mitarbeiter gut bezahlt? Das nützliche Dinge anbietet? Das die besten Mitarbeiter bekommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfolg ist nicht für jeden Menschen dasselbe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen machen Unternehmen. Die Eigentümerinnen und Eigentümer, die Manager, die Mitarbeiter, sie alle haben ihre eigenen Vorstellungen von Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgabe der Kommunikationsberatung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Kommunikationsberaterin unterstütze ich meine Kunden dabei, durch Kommunikation und Marketing erfolgreich zu sein. Doch was ist Erfolg? Sicher mehr, als nur die messbaren Ziele einer Kommunikationsstrategie zu erfüllen. Genau deshalb ist das schöne Wort „Erfolg“ in meinem Ansatz explizit aufgeführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn meine Beratung und generell jede PR- oder Marketingkampagne funktioniert nur dann auf Dauer gut, wenn klar ist, was für die Beteiligten Erfolg bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das kommt nur selten im ersten Gespräch von alleine auf den Tisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolg steht nicht immer in den Kennzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was unterscheidet „Ziele“ von „Erfolg“? Bin ich nicht im Marketing erfolgreich, wenn ich meine definierten Ziele wie Medienreichweite, Zugriffszahlen auf den Blog, Newsletter-Abonnenten oder Downloads des E-Books erreiche oder übertreffe? Auf einer Ebene ja. Das, was in diesen Zielen definiert wird, sind wichtige Kennzahlen, die Sichtbarkeit und anderes messen. Sie können gar nicht konkret genug sein, damit Kommunikation zu steuern und zu bewerten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wenn man eine Kommunikationsstrategie entwirft oder weiterentwickelt, ist es klug, zunächst eine andere Ebene aufzusuchen. Bevor man messbare Kampagnen-Ziele entwirft, sollte man auf die Motivation und die Situation der Beteiligten schauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann es sein, dass der Marketingleiter, der mich brieft, eine andere Definition von Erfolg hat als der Geschäftsführer, der am Ende das Budget bewilligt. Jeder Mensch im Unternehmen steht in einer konkreten Situation, hat seine Karriereziele, persönlichen Ziele, hat Probleme, die er lösen will, ob mit seiner Aufgabe, einer anderen Abteilung oder den Businesszahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun schaut man im Geschäftsalltag nur selten in die Tiefen der Persönlichkeit, und das ist hier auch nicht gemeint. Es ist eher eine kleine, aber feine zusätzliche Runde, die man immer dann drehen sollte, wenn man seine Kommunikationsstrategie neu auflegt oder eben wenn man einen Kommunikationsberater von außen an Bord holt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man es schafft, eine Kampagne so zu entwerfen und im Unternehmen einzubetten, dass sie für die wichtigsten Beteiligten zum deren Erfolg beiträgt, dann wird die Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine viel stärkere Dynamik entfalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als wenn man direkt bei den Zugriffszahlen startet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erfolgs-Schnittmenge finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie gelingt dies praktisch? Zunächst, in dem man die Definitionen von Erfolg mitdenkt. Dann, in dem man über das Thema spricht. In internen Runden, in Gesprächen mit der externen Beratung. Schließlich, in dem man eine Kommunikationsstrategie oder Kampagne so entwickelt, dass bei der Frage des Erfolges möglichst viele Beteiligte ein klares Bild und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Schnittmenge von gemeinsamen Interessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben. Dann können die richtigen Prozesse aufgesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle ziehen an einem Strang, wenn sie die Kampagne nützlich finden, und zwar für das Unternehmen und für sich. Dann tragen sie motiviert die Botschaften in die Welt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meistern gemeinsam Krisen und Gegenwind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolg auf möglichste vielen Ebenen durch Kommunikation und Marketing – das ist das Ideal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/ef1bd93a-dbee-48c2-9437-803d719289a2.jpg" length="206608" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 09:22:02 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/erfolg-durch-kommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Erfolg,Unternehmenskommunikation,PR,Marketing,Kommunikationsberater</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/ef1bd93a-dbee-48c2-9437-803d719289a2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein überraschend gutes Paar: PR und SEO</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/ein-ueberraschend-gutes-paar-pr-und-seo</link>
      <description>Wie man dank Pressearbeit im Netz gefunden wird. PR und SEO.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man dank Pressearbeit im Netz gefunden wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_1508+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon das Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressearbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Klingt es nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           old school
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? Wer beeindrucken will, spricht über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Affiliate Marketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEO, also Suchmaschinenoptimierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn heute dreht sich doch alles darum, online die Kunden zu erreichen. Wofür soll dann Pressearbeit gut sein? Sicher, die Kunden lesen noch Fachzeitschriften und regionalen Medien. Aber wirklich nützlich ist doch, wenn der Kunde das Unternehmen direkt online findet. Dafür braucht man nicht den "Umweg" über die Medien. Oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es stimmt, die Welt der Kommunikation und des Verkaufs hat sich durch das Internet neu erfunden. Aber manche der klassischen Maßnahmen bekommen so eine neue Relevanz. Zu ihnen zählt die Pressearbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine These: Nie war Pressearbeit so wertvoll wie heute!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schubkraft für PR durch die digitalen Kanäle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis vor drei Jahren wollte jeder in der gedruckten Ausgabe einer Zeitung erscheinen. Seit drei Jahren will jeder im Online-Portal des Mediums über sich lesen. Diese Entwicklung zeigt, wie das Internet sich als DIE relevante Schnittstelle zu den Zielgruppen etabliert hat. Entsprechend hat sich die Medienwelt neu erfinden müssen. Mit großen Veränderungsschmerzen aber auch mit Innovationsgeist. So gibt es heute zahlreiche Medien-„Hybride“, die gedruckt und digital relevant sind, und natürlich neue Medien, die sich im Internet gebildet haben und nur dort existieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressearbeit stellt sich stets die Frage, welche Medien relevant sind. Was lesen, hören, sehen meine Zielgruppen? Wofür interessieren sie sich? Daraus ergibt sich die Liste der Ziel-Medien. Erst im zweiten Schritt schaut man, welche Kanäle das Medium bespielt: gedruckte Ausgabe, digitale Ausgabe und Social Media-Kanäle. Die Social-Media-Kanäle der Presse sind ein eigenes Thema, dem ich mich bei anderer Gelegenheit widme. Hier bleiben wir erstmal bei Print und Online. Meine grundsätzliche Empfehlung: Jedes Medium, das die Zielgruppen erreicht, sollte man in der Pressearbeit ansprechen, egal, ob Print oder Online.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber, und damit sind wir beim Thema von heute:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es eine Online-Präsenz gibt, dann gewinnt die PR zusätzliche Schubkraft, denn man kann SEO-PR machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Medienseiten für Google wichtig sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir bei Google nach etwas suchen, möchte uns Google die Web-Seiten als Antwort liefern, die für uns am interessantesten sind. Das Schlagwort hier ist „Relevanz“. Keine leichte Aufgabe für Google. Weshalb die Kriterien, nach denen Google vorgeht, permanent weiterentwickelt werden. Nicht zuletzt, weil es ein bisschen wie bei den Steuergesetzen ist. Der Staat stellt sie auf, die Bürger finden Lücken, der Staat bessert nach, die Bürger finden Lücken … Bei SEO, der Suchmaschinenoptimierung, hat das Lückenfinden gerade in der Anfangszeit häufiger dazu geführt, dass Google mit Hilfe von technischen Lösungen ausgetrickst wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Domain Authority
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            em versucht Google immer wieder mit Hilfe inhaltlicher Kriterien entgegenzuwirken. Und genau da tauchen die Online-Portale von Medien auf. Dank ihrer inhaltlichen Qualität und dank vieler Verweise auf diese Seiten (ich vereinfache hier grob, alle SEO-Experten mögen es mir verzeihen) haben sie häufig eine hohe „Domain Authority“. Die „Autorität einer Website“ ist eines der wichtigen Kriterien, nach denen Google schaut, wenn es prüft, welche Seiten in einem Suchergebnis ausgespielt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut gemachte Medienseiten liegen hier vorne, denn sie haben häufig eine hohe „Domain Authority“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das stimmt nicht nur für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiegel online
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch die Seiten vieler Regionalzeitungen sind stark. Unter den Fach- und Branchenzeitschriften finden sich ebenfalls einige, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und im Web ausgezeichnet aufgestellt sind – mit entsprechender Präsenz in den Google-Suchergebnissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEO-PR:  Medienportale und Pressearbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfen Sie also, wenn Sie die Liste Ihrer Zielmedien haben, wie gut diese von Google bewertet werden – Tools zum kostenlosen Check der „Domain Authority“ finden Sie über … Google. Online-Veröffentlichungen in Medien mit größter Autorität sind für Sie zweifach wertvoll. Wenn ein interessanter Artikel über Ihr Unternehmen oder auch nur eine Erwähnung in einem Online-Medium mit hoher Autorität zu lesen ist, dann werden Sie häufiger in Suchergebnissen auftauchen. So weit, so einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders interessant ist der zweite Aspekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google schätzt es, dass Ihr Unternehmen auf einer Seite erwähnt wird, die eine hohe Autorität hat – und bewertet damit Ihre Unternehmensseite ebenfalls höher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SEO-Experten sind sich nicht ganz einig, ob dafür wirklich ein Link von dem Artikel zu Ihrer Homepage nötig ist oder ob schon die Erwähnung des Unternehmens reicht, damit Google diese Verbindung zieht. Also: Link von einer starken Seite ist immer gut, aber Erwähnung wahrscheinlich auch schon!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEO und PR: ein schönes Paar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schluss: Wenn auf guten Online-Seiten über Ihr Unternehmen geschrieben wird, stärkt das Ihre Auffindbarkeit im Netz doppelt. Der Artikel wird gefunden. Und die Homepage Ihres Unternehmens wird besser gefunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist SEO-PR. Hier geht es um Qualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede hochwertige Veröffentlichung ist wertvoll. Ist doch eine gute Nachricht, oder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lso, nicht einfach Pressearbeit wir früher machen, oder schlimmer, gar nicht mehr machen. Sondern die Pressearbeit richtig angehen und dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolg durch Unternehmenskommunikation genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_1508+2.jpg" length="598681" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2018 10:00:28 GMT</pubDate>
      <author>183:729994973 (Franziska Berge)</author>
      <guid>https://www.bergeconsulting.de/ein-ueberraschend-gutes-paar-pr-und-seo</guid>
      <g-custom:tags type="string">PR,SEO,Pressearbeit,Suchmaschinenoptimierung,Erfolg,Unternehmenskommunikation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_1508+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/IMG_1508+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Schritte um die Unternehmens-Kommunikation aufzufrischen</title>
      <link>https://www.bergeconsulting.de/blog/unternehmenskommunikation-auffrischungskur-fuenf-schritte</link>
      <description>Die Unternehmenskommunikation in fünf Schritten optimieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1876994cca04a47a21d03bbe7e0f9ae/dms3rep/multi/9902204a-3036-4dd3-a73b-dab89051c043.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst denken, dann handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An eine Lehrerin aus der Schulzeit erinnere ich mich gerne bei der Arbeit. Ihr Markenzeichen war ein Satz, der, in einer adaptierten Fassung, eine der nützlichsten Grundlagen für Erfolg in der Unternehmenskommunikation formuliert. Wie es aber mit Grundlagen öfter so geschieht, wird zu selten nach ihnen gehandelt. Deswegen beschreibe ich hier eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auffrischungskur für die Unternehmenskommunikation in fünf Schritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von dem Satz inspiriert ist. Aber erst kurz zu meiner Lehrerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Bio-Unterricht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie unterrichtete mich in Biologie und Chemie in der Oberstufe. Sie erschien mir damals alt und unauffällig und hatte nichts, was mich als Schülerin auf den ersten Blick hätte begeistern können. Sie kam zu jeder Stunde mit einer überdimensionierten, cremefarbenen Handtasche. Man könnte meinen, wenn die Frau über die Grundlagen der Atomtheorie sprach oder die verzweigten Stränge der Evolution, dass in der Handtasche Bücher oder Unterrichtsmaterialien verstaut waren, auf die sie sich stützen konnte. Nein. In dem cremefarbenen Monster mag dieses und jenes gewesen sein, doch das einzige, was wir je sahen, war eine Packung Tempotaschentücher. Die Lehrerin hielt einen brillanten Unterricht. Und alles Wissen lebte in ihrem Kopf. Ich war beeindruckt. Sie hingegen war häufiger weniger von uns beeindruckt. Wenn wir auf eine Frage mit einer Antwort rausrückten, die ihr komplett unsinnig erschien, fiel der Satz, den wir schon mitsprechen konnten: „Erst denken, dann reden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bitte ist die Strategie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Satz fiel mir wieder ein, als ich an einer meiner ersten Aufgaben in der Unternehmenskommunikation saß. Ich sollte eine Imagebroschüre für eine IT-Firma entwerfen. Ich schaute mir die Broschüren des Wettbewerbs an. Alle ähnlich, alle langweilig. Überall die gleichen Botschaften, teilweise die gleichen Sätze, selbst Bilder wiederholten sich. Mit der Marketingtheorie im Kopf dachte ich, kein Problem, ich lasse mir einfach das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikationskonzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens schicken (oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PR-Konzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marketingkonzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , irgend etwas werden sie haben). Dann weiß ich, was ihre Ziele sind, kenne die Unternehmensbotschaften und finde für ihre Strategie ein geniales Gewand in der Imagebroschüre. Doch nichts geschah – das Unternehmen sandte mir kein Konzept, keine Strategie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmenskommunikation: Erst denken, dann handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer wieder kam ich in der Folge in diese Situation. In der Hektik des Unternehmensalltags, unter dem Druck von Vertriebszielen und Herausforderungen in Projekten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fällt die Kommunikationsstrategie unter den Tisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich dachte an meine Lehrerin. Und aus „Erst denken, dann reden“ wurde für die Unternehmenskommunikation „Erst denken, dann handeln“. Bevor man die nächste Maßnahme startet, stellt man sich die Frage: Habe ich aktuelle, strategische Grundlagen in der Kommunikation, auf deren Basis ich handle? Wenn ja hat das Unternehmen ganz sicher einen Vorsprung in Sachen Kommunikation und Marketing. Falls nein, empfehle ich die folgende Auffrischungskur in fünf Schritten: Anhalten, innehalten, die Strategie optimieren, loslegen und Erfolg haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Anhalten - alle strategischen Ideen für PR und Marketing aus den letzten zwei Jahren sammeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt keine? Dann geht es weiter zu Schritt 3 … Aber wahrscheinlich gibt es, wenn man denn mit kreativer Energie sucht, doch einige strategische Gedanken. Nicht alle sind zu Ende gedacht. Manche sind nur eine Seite, andere verstecken sich in einer Präsentation. Das macht nichts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Skizzen stecken oft gute Ideen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Vielleicht gibt es sogar ein umfassendes, schlüssiges Konzept, das nur ein Jahr alt ist. Das ist gut! Die interessante Frage ist, ob (noch) alle, die damit arbeiten sollten, wissen, was darin steht. Oder gar ob sie dahinterstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der aktuelle Stand der strategischen Überlegungen in PR und Marketing zusammengestellt ist, geht es weiter zu Schritt 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 2: Innehalten - die gesammelten Fundstücke zu Unternehmenskommunikation und Marketing lesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer liest, ist deutlich im Vorteil. Stammt nicht von ihr, hätte aber auch meine Lehrerin sagen können. Also: Alle gefunden Konzepte und Ideenskizzen werden aufmerksam gelesen. Das braucht Zeit. Und man sollte sich dabei nicht vom Verfasser beeinflussen lassen, sondern offen sein für die Ideen, auf die man stößt. Oft ist mehr da, als man vermutet. Und bei der Lektüre entstehen ganz sicher neue Ideen. Aber natürlich kann es auch sein, dass vieles fehlt, offen oder veraltet ist. Es ist stets eine interessante Lektüre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 3: Die Strategie optimieren – ein Workshop zum Thema Kommunikationskonzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man weiß jetzt, wie der Stand ist, und hat viele Ideen. Die frische Energie kann man nutzen und einen Workshop initiieren, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Die Köpfe, die im Unternehmen für die Businesssstrategie, Unternehmenskommunikation, Pressearbeit, Marketing verantwortlich und/oder in der Umsetzung sind, sind dabei. Im Workshop kommen alle auf einen gemeinsamen Stand, was die Strategie angeht, und entwickeln die Ideen gemeinsam weiter. Wenn man gar nichts hatte, also von Schritt 1 direkt hierher gesprungen ist, dann dient der Workshop dazu, die Grundzüge der Kommunikationsstrategie für das Unternehmen zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse des Workshops werden in anschaulicher Form festgehalten und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geteilt. Natürlich kann es sein, dass ein Workshop nicht ausreicht, um die strategische Grundlagen in PR und Marketing in so gute Form zu bringen, dass man optimale Ergebnisse erzielt. Dann bleibt man am Thema dran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle sind jetzt motiviert und spüren die Kraft, die in strategischen Überlegungen steckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Da man aber dennoch schon Morgen wieder eine Kommunikationsmaßnahme umsetzen wird (zum Beispiel eine E-Mail an einen Kunden), geht es jetzt in jedem Fall zu Schritt 4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 4: Loslegen – die aktualisierte Strategie bei der nächsten Kommunikationsmaßnahme nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, was die nächste konkrete Maßnahme in PR oder Marketing ist – ein Mailing, ein Facebook-Post, ein Artikel: Wer auch immer diese entwirft, soll die Ergebnisse des Workshops in den Händen halten und damit arbeiten, bevor er oder sie loslegt. Und genauso geht man bei allen weiteren kleinen und größeren Kommunikationsmaßnahmen vor, die anstehen. Natürlich bringt es auch viel, sich das Anzuschauen, was bereits da ist. Die Website zum Beispiel. Oder der Abbinder unter den E-Mails …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Elemente der Kommunikation nach außen (und innen) man mit „strategischem Blick“ anschaut, desto besser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wenn man mindestens fünf anstehende Maßnahmen strategisch optimiert hat, geht es weiter zu Schritt 5.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 5: Erfolg haben – messen, wie die Kommunikationsmaßnahmen auf die Strategie einzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Schöne an „Erst denken, dann handeln“ ist, dass man weiß, was man will, und genau sagen kann, ob man das Ziel erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man hält den neuen, strategischen Ansätze am besten lebendig,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            indem man bei allen Maßnahmen anhand einfacher Kriterien prüft, ob diese zur Strategie passen und ob diese erfolgreich sind. Nach meiner Erfahrung wird sich Erfolg einstellen. Und wenn nicht, denkt man über die zwei Stellschrauben nach, an denen man drehen können: Müssen wir unsere Kommunikationsstrategie weiter optimieren? Oder hat die Umsetzung nicht gepasst? Ebenfalls hilft die frische Kommunikationsstrategie dabei, bessere Maßnahmen umzusetzen. Die vielen Einzelteile finden sich zu einem stimmigeren Bild zusammen und wirken so stärker.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Jul 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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